Aktuelle Nachrichten

Lesen Sie hier Daten, Fakten und Meinungen zum Düsseldorfer Immobilienmarkt sowie aktuelle Nachrichten zum Thema Immobilienbesitz.

Zensus-Ergebnisse zum Wohnungsmarkt in Düsseldorf

Zensus-Ergebnisse zum Wohnungsmarkt in Düsseldorf Seit Anfang Juni liegen die Ergebnisse des bundesweiten Zensus 2011 vor. Demnach leben in Deutschland nur 80,2 und damit 1,5 Mio. Menschen weniger als erwartet. Es gibt 19. Mio. Häuser mit insgesamt 41,3 Mio. Wohnungen, die im bundesweiten Durchschnitt 90 Quadratmeter groß sind und über 4 bis 5 Zimmer verfügen. In den Großstädten ist die Wohnungsgröße deutlich geringer.

Im Folgenden möchten wir Ihnen die Zensus-Ergebnisse vorstellen, die für den Düsseldorfer Wohnungsmarkt interessant sind.

So wohnt Düsseldorf

So wohnt Düsseldorf

Wohnen in Düsseldorf – dazu gehören familienfreundliche Siedlungen in Hassels, noble Viertel in Benrath, geschäftige Straßen in Bilk, idyllische Oasen in Urdenbach und vieles mehr.

Begleiten Sie uns heute auf unserem „Rundgang“ durch die südlicheren Stadtteile Düsseldorfs:
Urdenbach | Garath | Benrath | Itter | Reisholz | Hassels | Vennhausen |Eller | Oberbilk | Bilk | Unterbilk | Hamm:

Immobilienpolitik – was planen die Parteien?

Immobilienpolitik – was planen die Parteien?

Am 22. September 2013 ist Bundestagwahl. Grund genug, einen Blick in die Programme der Parteien zu werfen und zu erkunden, welche gesetzlichen Regelungen für die Immobilienbranche in der nächsten Legislaturperiode zu erwarten sind. Diese Aufgabe hat das in Köln ansässige Institut der Deutschen Wirtschaft, kurz IW Köln, übernommen und die Ergebnisse auf 20 Seiten zusammengefasst.

Wie viele Wohnungen brauchen wir wirklich?

Wie viele Wohnungen brauchen wir wirklich?

Bis zu 250.000 Neubauwohnungen pro Jahr – so lautet die pauschale Forderung der Mieterverbände, in die Politik und Wohnungswirtschaft einstimmen. Dabei kann eine pauschale Regelung das Wohnungsproblem nicht lösen. Spezifische Ansätze sind gefragt, um sowohl der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum in Ballungsbieten als auch der zunehmenden Landflucht gerecht zu werden.

Keine Immobilienblase, aber gesetzliche Zusatzbelastungen

Steigende Verkaufspreise, Zinsen auf Rekordtief und sinkende Verkaufszahlen halten den Immobilienmarkt zum Jahresende in Atem. Angesichts dieser Faktoren wird zum einen offen über eine "Immobilienblase" spekuliert.

Zum anderen rücken steuerliche Faktoren, und hier vor allem die sogenannte Spekulationsfrist, wieder in den Fokus. Wir haben den Marktexperten Friedrich-Wilhelm Brill um seine Einschätzung und um Hintergrundinformation gebeten.

Top-Standort für Unternehmen

Top-Standort für Unternehmen

Düsseldorf ist einer der gefragtesten Standorte für ausländische Unternehmen in Deutschland. Wie die Stadt jüngst berichtete, gab es im vergangenen Jahr 49 Auslands-Direktinvestitionen. Nur Frankfurt ist mit 53 Investments erfolgreicher.

14.000 Wohnungen nicht vermietet

14.000 Wohnungen nicht vermietet

Nach Meldungen der Stadt erreichte die Leerstandsquote in Düsseldorf im vergangenen Jahr 4,1 Prozent. Damit sind 14.000 Wohnungen länger als drei Monate nicht vermietet. Länger als sechs Monate stehen bereits 3,5 Prozent der Wohnungen leer.

Stopp für die Mietpreisbremse

Stopp für die Mietpreisbremse

Die seit Monaten kontrovers diskutierte Mietobergrenze bei Wiedervermietung ist erst einmal vom Tisch. Den Antrag der SPD, dass die Miete bei Wiedervermietung die örtliche Vergleichsmiete um nicht mehr als 10 Prozent übersteigen darf, hat der Bundestag auf seiner Sitzung am 14. Juni mit den Stimmen von Union und FDP abgelehnt.

Großstädte senken Kappungsgrenze

Kappungsgrenze

Das neue Mietrecht war gerade seit zwei Wochen in Kraft, als München zum 15. Mai 2013 die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen auf 15 % gesenkt hat. Bayern war damit das erste Bundesland, das die Möglichkeiten des Mietänderungsgesetzes ausgeschöpft hat. Nordrhein-Westfalen will dem Beispiel folgen, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen haben bereits einen gemeinsamen Antrag eingebracht, um die Mietpreiserhöhung zu begrenzen./p>

Erhöhungsspirale bei Grunderwerbssteuer

Grunderwerbssteuer

Seit 2007 liegt die Festsetzung der Grunderwerbssteuer nicht mehr beim Bund, sondern in der Regie der Länder. Derzeit schwanken die Sätze zwischen 3,5 Prozent in Bayern und Sachsen und 5,5 Prozent im Saarland. In den meisten anderen Ländern beträgt die Steuer 5 Prozent. Nun eröffnet Schleswig-Holstein eine neue Runde im Steuer-Poker. Zum 1. Januar 2014 soll die Grunderwerbssteuer auf 6,5 Prozent steigen. Damit wäre das nördliche Bundesland Vorreiter beim Spitzensteuersatz für Immobilienverkäufe.

Düsseldorf fördert barrierefreie Wohnungen

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Mehrere hundert Tausend barrierefreie Wohnungen werden in Deutschland gebraucht, dies bestätigte auch der zweite Demografiegipfel der Bundesregierung im Mai. In Düsseldorf sind etwa 90.000 Einwohner älter als 65 Jahre, mehr als 30.000 Menschen haben das 80. Lebensjahr erreicht. Vor allem die Hochbetagten brauchen Wohnraum, der ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alltag erleichtert. Düsseldorf stellt sich dieser Herausforderung schon seit langem und bietet Förderprogramme für den Umbau zu barrierefreiem Wohnraum.

Bau-Boom in Düsseldorf

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1.631 Wohnungen – so viele wie seit mehr als 10 Jahren nicht mehr – wurden 2012 in Düsseldorf genehmigt. Das sind 1.000 Neubauwohnungen mehr als ein Jahr zuvor. Etwa 85 Prozent und damit fast 1.400 der genehmigten Wohnungen sind in Mehrfamilienhäusern geplant.

Beste Aussichten - Wohnen im Hochhaus wird attraktiv

Wohnen im Hochhaus wird attraktiv

Wohnraum in der Innenstadt ist knapp. Was liegt näher, als die wenige verfügbare Grundfläche bestmöglich zu nutzen? Auf dem Gelände des ehemaligen Derendorfer Güterbahnhofs geschieht dies durch einen 18stöckigen Wohnturm, in dem 150 neue Wohnungen entstehen sollen.

Düsseldorfer Immobilienmarkt ist 2012 rückläufig

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Hinter dieser auf den ersten Blick negativen Schlagzeile verbirgt sich eigentlich eine gute Nachricht: die Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern in Düsseldorf ist ungebrochen. 2012 überstieg die Kaufnachfrage das Angebot deutlich, und das im dritten Jahr in Folge. Knapper werdende Kaufangebote, aber keinesfalls geringeres Kaufinteresse lassen den Markt schrumpfen.

Jeder 2. Deutsche besitzt Immobilien

Jeder 2. Deutsche besitzt Immobilien

Seit 1991 hat sich das private Vermögen an Immobilien und Grundbesitz in Deutschland von 2,7 auf annähernd 6 Billionen Euro mehr als verdoppelt. Immobilien machen damit circa 50 Prozent des gesamten Privatvermögens aus. Jeder 2. Deutsche verfügt über Immobilienbesitz, allerdings ist das Eigentum sehr unterschiedlich verteilt.

Über 50 Prozent Singles in Düsseldorf

Über 50 Prozent Singles in Düsseldorf

Die Landeshauptstadt zählt 341.000 Haushalte, in jeder zweiten Wohnung lebt eine Person allein. Insgesamt sind fast 180.000 Singles gemeldet und die Zahl steigt langsam, aber kontinuierlich an. Nicht nur junge Menschen wohnen allein, auch die Anzahl der allein lebenden Senioren nimmt zu. Der Wohnungsmarkt bleibt davon nicht unberührt.

Die hohe Anzahl Singles ist typisch für Großstädte und Ballungsgebiete. Auch in Hamburg, Berlin oder Köln liegt die Quote der Ein-Personen-Haushalte über 50 Prozent. Betrachtet man das gesamte Bundesgebiet, so leben etwa 40 Prozent der Menschen allein in einer Wohnung, in Nordrhein-Westfalen sind es 39 Prozent.

Städtisches Konzept für preiswertes Wohnen

01 1-konzept-Wohnen20 Prozent öffentlich geförderte Wohnungen und 20 Prozent preisgedämpfter Wohnungsbau für Bauprojekte mit mehr als 100 Wohnungen - das ist der Kern des Konzepts „Zukunft Wohnen. Düsseldorf“. Die 20-Prozent-Quoten sind ein Richtwert, der je nach Lage und Art des Bauvorhabens angepasst werden kann.